Campaign Handouts

Things I gave out at the table, mostly on paper…

01 Ritualbuch

Ein altes Buch, dass ein grausiges Ritual beschreibt.

Es hat sich gezeigt, dass Kari Truppen, selbst wenn sie exzellent ausgebildet wurden, sich kaum geg[UNLESERLICH]t der [UNLESERLICH]ehaupten können. [UNLESERLICH]ühren Kräfte ins Feld, die denen von Menschen im direkten Vergleich deutlich überl[UNLESERLICH]nd. Dazu kommt d[UNLESERLICH]age der[UNLESERLICH] - häufig genug ü[UNLESERLICH]ie Furcht unsere Soldaten.

D[UNLESERLICH]errin hatte das Problem schon bei [UNLESERLICH]en [UNLESERLICH]erkannt. Sie kontaktierte w[UNLESERLICH]Dimension. M[UNLESERLICH]Ritual gelingt es diesen Helfern, die toten Körper unserer gefallenen Helden in kräftige [UNLESERLICH]zu verwandeln, welche keinen Tod fürchten müssen, da die [UNLESERLICH]der eigenen Dimension verbleiben.

Das [UNLESERLICH] Ritual präserviert einen toten [UNLESERLICH] ihn auf die Kontrolle dur[UNLESERLICH]r. Für die Wandlung benötigt es folgende [UNLESERLICH]en und Komponenten. [UNLESERLICH] braucht man zehn Gänsefett-Kerzen, zwei Flaschen Öl, Grünmoos und eine Liturgie Arismyths.

02 Ein altes Geschichtsbuch

Im Jahr 1015 des Karischen T[UNLESERLICH] befreiten die Truppen [UNLESERLICH] Kogytha. Die Belagerung durch die Yig dauerte mehr als fünf Monate, und wurde nur durch die Unterstützung des dritten Entsatzheeres gebrochen.

Die Herrin setzte in diesen Schlachten ihre ersten zwei Battalione [UNLESERLICH]ks ein. Es zeigte sich, dass diese sich hervorragend gegen die Yig-Schergen behaupten können, wenn auch nur unter starken Verlusten.

Als das Heer endlich in Kogytha einzog, wurde klar, wie sehr die Bevölkerung unter der Belagerung gelitten hat. Hunger und Pestilenz hatten mehr als vier Zehntel dahingerafft. Der Rest begrüßte die Befreier mit verhaltenem Jubel - der Anblick der Orktruppen war ungewohnt.

Auf Rat des Generals Suphôren requirierte man, [UNLESERLICH] des Protestes der Bevölkerung, die [UNLESERLICH]n Kogythas und hob so das ers[UNLESERLICH]s.

03 Über die Yig

Im 614ten Jahr beschrieb der Hofastrologe Merellon in seinem Buch “Von den Außensteyenden” erstmals von einer Begegnung mit[UNLESERLICH]:

“Schlangenfüßige Krieger mit Kobrakragen strömten aus dem leuchtendem Torbogen und überwarfen die Bastion.”

Es ist unklar, was genau den Yig den Zugang ermöglichte. Fest steht aber, dass sie seit diesem Ereignis immer wieder in Erscheinung tra[UNLESERLICH]

Deutlich wurde aber, dass selbst Yig, die an sehr weit voneinander entfernten Orten angetroffen wurden, stets gut informiert über die Ereignisse und Erlebnisse Ihrer Geschwister (wie sie andere Yig selbst nennen) waren und auch offensichtlich eine gemeinsame übergeordnete uns[UNLESERLICH]unbekannte Mission verfol[UNLESERLICH]

Bei Begegnungen sind Yig meist freundlich und wissbegierig. Sie sind willkommene Truppen und unterstützen die lokalen Herrscher in rechtschaffener Weise ge[UNLESERLICH]Banditen und Aufständige.

Über die letzten Jahrzehnte haben sie sich so als unverzichtbarer und wesentlicher Teil der Kari Armee erwiesen.

04 Ein weiteres Ritualbuch

Ritual gelingt es diesen Helfern, die toten Körper unserer gefallenen Helden in kräftige Soldaten zu verwandeln, welche keinen Tod fürchten müssen, da die Helfer in der eigenen Dimension verbleiben. Das folgende Ritual präserviert einen toten Körper und bereitet ihn auf die Kontroll[UNLESERLICH]die Helfer vor.

Der Körper wird mit Ritualöl eingerieben. Mit Tinte aus der Asche aus den Gebeinen eines Hirsches schreibt der Ritualmeister die Litanei Arismyths auf alle Gliedmaßen je ein mal. Ist dies vollzogen, beginnt die Anrufung der Ork-Geister. Diese wird so lange vollzogen, bis der Hohepriester der Orks einen Soldaten vorbereitet hat. Ist dieser bereit und willig, auf Kari zu wirken, werden die Augen des Körpers aufleuchten. Dem Ritualmeister ist nun die Aufgabe zuteil, dem Körper Atem einzuhauchen, damit der Ork diesen wieder beleben kann.

05 Vom Verrat der Yig

ist es deutlich, dass die Yig eigene Interessen über das Wohl des Kari Reiches stellten. Mehr als ein General des Thrones empfahl es, die Yig Truppen nicht mehr einzusetzen.

Der Wendepunkt kam 894 als die dritte Konglomerierte Armee sich den Befehlen von General Arrosmin widersetzte und stattdessen in die Zinko-Wälder zog.

Die Wälder galten fortan als von den Yig vereinnahmt, und General Arrosmin erhielt die Erlaubnis des Thrones, einen Straffeldzug zu führen, der wie bekannt 896 mit der völligen Vernichtung der vierten und siebten Thronlegionen endete.

06 Suphôrens Entscheidung

hat sich über fast alle Gebiete südlich des Tarkhergebirges ausgebreitet. General Suphoren hat seine Armee südlich von Karet campieren lassen. Dank der Unterstützung der Tokara mit Eisenholzwaffen und Rüstungen konnten die Truppen wieder auf ein vertretbares Maß ausgerüstet werden, und warten nun auf [UNLESERLICH]nächsten Befe[UNLESERLICH]es Generals.

Suphoren steht vor einer schwierigen Entscheidung. Der Krieg zwischen Orks und Yig hat den Süden verwüstet: Die Zinko-Wälder gelten als an die Yig verloren. Kogytha von den Orks verwüstet, und die Nebelsteppe gilt als verschlossen. Sicher scheint nurmehr der Norden, aber noch hat Suphoren nicht aufgegeben.

Die Vielgesichtige Bruderschaft bietet an, den Herzbaum aufzuwecken, aber Suphoren zweifelt über die Weisheit, noch eine Kriegspartei unkontrolliert einzuladen. Die Herrin bietet

07 Vom Krieg in Kari

mittlerweile deutlich, dass Kari das Schlachtfeld eines Krieges geworden ist. Eines Krieges, den die Herrscherin zu den Kari gebracht hat. Eines Krieges, bei dem Kari von den Kriegsparteien nicht bedacht werden, es sei denn als hilfreic[UNLESERLICH]terial.

Die Yig benötigen karische Seelen und karisches Blut, um ihre Nachschublinien zu sichern. Die Portale in Kogytha sind stets offen, und die Elendskarawanen brechen nicht ab, um neues Blut für die Yig-Priester zu darzubieten.

Die Orks wiederum brauchen seelenlose Körper um ihre Soldaten und Kommandanten in unsere Welt zu bring[UNLESERLICH]

Es scheint, es gibt nur einen Weg, diesen Krieg endgültig zu beenden, aber Suphoren und die Herrin scheinen es nicht zu wagen, diesen auszusprechen. Zu groß [UNLESERLICH] Preis. Zu teuer der Blutzoll

08 Die Schlacht der Nebelsteppe

Ein alter Schrein:

An dieser Stelle besiegte Die Herrin eigenhändig die Yig am Morgen des dritten Tages des zweiten Monats der ersten Tausend und einem Dutzend Jahren.

Die Yig boten ein Heer von über zweitausend Schlangen, Flügeln und Wächtern auf. Die Luft zitterte von ihren Leibern, der Nebel selbst fürchtete sich vor der Gewalt der Feinde.

Doch Swarnir stand fest, und auf seinem Rücken saß Die Herrin und deutete den Yig zu weichen.

Yassherrhizh, der General, der Kogytha verwüstete, der Unhold, der die zweite Armee verdarb, das Unheil von Kari weigerte sich.

Noch zwei Mal gab Die Herrin das Signal.

Noch zwei Mal weigerte sich der Troß der Yig.

Vergebens.

An dieser Stelle besiegte Die Herrin eigenhändig die Yig am Morgen des dritten Tages des zweiten Monats der ersten Tausend und einem Dutzend Jahren.

09 Swarnirs Stall

Eine alte stark zerfallene Ruine. Offensichtlich für eine sehr große Kreature gebaut.

Hier ruht Swarnir, er dient der Herrin

10 Der Weite Sprung

Ein Zauberbuch

(siehe auch die Zauberbeschreibung im Regelwerk)

11 Ein Abschiedsbrief

Gefunden in Castle Grey:

An diejenigen, die nach mir kommen

Ich, Knappe Suphôren von Kogytha habe mit Stolz und Befriedigung der Grauen Dynastie 30 Jahre gedient. Die Hingabe der Dynastie das Portal zu schützen und einen Durchbruch zu verhindern ist exemplarisch für alle Ritter und Edelleute der Kari.

Seit nunmehr 11 Jahren bin ich der letzte Wächter der Feste und habe mich davon überzeugt, dass das Große Werk mit dem die Dynastie in die Ewigkeit steigt vollendet und sicher ist.

Das Siegel hält, und die Dynastie wacht über es.

Als Lohn für meine Arbeit erlaube ich es mir, eine der Drachenhäute zu nehmen und dem Kampf um Kari beizustehen.

Mögen wir gewinnen!

12 Verschiedene Notizen

Gefunden in Castle Grey:

Portal braucht Überwachung

Nur der Tod ist ewig

Gefahr von Abspaltung der Magie?

Homunculi werden Burg bewachen

seelenlose Geschöpfe sind … magnetisch?

worauf lassen wir uns wirklich ein?

Sind Tote sich bewusst?

13 Ritas Notizen

Aus dem Tagebuch einer toten Eismagierin:

Zwanzigster Tag des Karmonats

Ich und meine drei Begleiter machen uns auf zur alten Schmiede. Wünschte dieser Jorgen hätte damals den Weg besser beschrieben!

Dritter Tag des Frühlingsfests

Erste Elementare. Josef ist tot. Es sind Geistmanifestationen, aber auch zu zahlreich, als dass sie zufällig entstanden sein können. Gibt es echte Elementare unter ihnen?

Fünfter Tag

Eine offene Magmaquelle! Definitiv das Werk von Wesen aus der Feuerebene

Siebter Tag

Das Feuerleuchten am Horizont kommt mir ungeheuer vor. Vielleicht sollten wir uns doch zurückzie

14 Ritas Zauberbuch

Über den Elementen

Ein Zauber, um extrem tiefe oder hohe Temperaturen auszuhalten.

Eiskristalle

Nützlich um schnell etwas zu kühlen, oder ein schnelles Wurfgeschoss zu haben.

Eisschwert

Damit haben wir noch jedem das Zittern gelehrt

Frostreif

Hilft, um die Waffen von Gefährten aufzuwerten

Messerhagel

Ein guter Fernangriff